Zu meiner Kandidatur

Transformation der aktuellen Schulpflege

Für mich ist der Gedanke einer guten, zeitgemässen Schulbildung, die für alle Kinder die gleichen Chancen bietet, wichtig. Sie beinhaltet

  • eine differenzierte Frühförderung, damit die Kinder optimal in der Schule starten können. Damit ist kein Frühchinesisch gemeint, aber die Erfassung von Förderungsbedarf kann zentral für die Schullaufbahn sein, frühe Erfolge prägen die Motivation
  • die Stärkung der Integrationsfähigkeit in den einzelnen Schulen, vor allem auch für verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler
  • eine individuelle Förderung, die das Kind an seinem aktuellen Entwicklungsstand abholt und unterstützt
  • ein Unterricht, der mit der Neugier und dem Wissensdrang der Kinder arbeitet und sie bestätigt
  • die Entwicklung der sozialen Kompetenz und die Identifikation der Kinder mit der Klasse und ihrem Schulhaus
  • eine wirkliche Tagesschule, in der alle Abteilungen – Schule, Betreuung und Freizeitangebot – zielorientiert und gemeinsam zusammen arbeiten. Die Kinder können am Nachmittag ihren Hobbies nachgehen, die Hausaufgaben sind bereits erledigt

Die neue gesamtstädtische Schulpflegeorganisation ist dabei ein wichtiges Instrument. Sie garantiert den Austausch und die Zusammenarbeit auf städtischer Ebene, ohne die Verankerung im Quartier aufgeben zu müssen.

Es ist mir ein grosses Anliegen, die Transformation der aktuellen Schulpflegen in die neue Form erfolgreich, professionell und zeitgerecht zu gestalten.

Die gute Qualität der Winterthurer Schulen kann schrittweise pragmatisch und konstruktiv weiterentwickelt werden, die neue Schulpflege stellt dabei den koordinierten einheitlichen Auftritt unserer Schulen für die ganze Stadt sicher. Das ist viel Arbeit, aber ich trage mit meinem Wissen und meiner langjährigen Erfahrung gerne meinen Teil dazu bei.